Rangel Vasev ist der Gründer von ramar

Jeder hat einen Traum… Einen japa­ni­schen HiFi Plat­ten­spie­ler und Ver­stär­ker aus den 1970er Jah­ren – das war mein Traum und den habe ich mir vor eini­gen Jah­ren erfüllt. Die unglaub­li­che Wie­der­ga­be­qua­li­tät die­ser Gerä­te, das Design, die außer­ge­wöhn­lich gute Ver­ar­bei­tung der Mate­ria­li­en haben mich immer fas­zi­niert.

Auf der Suche nach dem pas­sen­den Zube­hör wur­de mir klar, dass es an qua­li­ta­ti­vem und anspruchs­vol­lem HiFi-Equip­ment man­gelt. Eine Schall­plat­ten­bürs­te, die aus­ge­zeich­net funk­tio­niert und mei­nen Design­vor­stel­lun­gen ent­spricht, konn­te ich ein­fach nicht fin­den. So ent­stand die Idee, eine eige­ne Bürs­te zu ent­wi­ckeln.

Die Umset­zung die­ser Idee hat mich vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung gestellt. Die HiFi-Welt war gespal­ten, wel­che Schall­plat­ten­bürs­ten bes­ser sind – die mit Koh­len­stoff­fa­sern oder die aus Zie­gen­haar. Mei­ne Bürs­te soll­te die bes­ten Eigen­schaf­ten der bei­den Mate­ria­li­en ver­ei­nen. Sie soll­te aber auch hoch­wer­tig ver­ar­bei­tet und ästhe­tisch sein.

Von der Idee bis zur Fer­ti­gung der ers­ten klei­nen Serie hat es etwa zwei Jah­re gedau­ert. Wäh­rend der Ent­wick­lungs­pha­se ent­stan­den auch die Ideen für unse­re nächs­ten Pro­duk­te. ramar wur­de Anfang 2019 in Ber­lin gegrün­det.

Mein Name ist Ran­gel Vasev – knapp über 40, Wahl­ber­li­ner, Fami­li­en­va­ter, Groß­träu­mer.

Die Pro­duk­te von ramar ste­hen für Inno­va­ti­on, Qua­li­tät und Ästhe­tik. Mit gro­ßer Hin­ga­be ent­wi­ckeln wir HiFi-Zube­hör mit kla­rer Lini­en­füh­rung und Lie­be zum Detail. Wir gestal­ten für Men­schen, die Hand­werks­kunst schät­zen und die wis­sen möch­ten, wo und unter wel­chen Bedin­gun­gen die Pro­duk­te gefer­tigt wer­den.